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Kolik bei einem Lusitanowallach
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Abends wurde ich zu einer Kolik bei einem Pferd gerufen. Das Tier stand völlig verstört, schwitzend und am ganzen Körper von starken Krämpfen geschüttelt in der Box. Schnell war klar, dass es sich um eine Krampfkolik handelte, nach Abhören mittels Stetoskop, injizierte ich dem Wallach eine krampflösende, rein pflanzliche Substanz, innert drei Minuten waren die Krämpfe völlig verschwunden, danach untersuchte ich rektal den Darm und räumte das Pferd aus. Nach einer weitern Injektion für Kreislauf und Darmperistaltik, verstrichen keine dreißig Minuten und das Tier stand wieder völlig entspannt und relaxt in der Box.Es bedurfte keiner Nachbehandlung.
Die Behandlung erfolgte mit rein pflanzlichen Injektionen.
Als der Besitzer die schnelle und auch noch kostengünstige Behandlung
erlebte, war er von der Gewaltigkeit der Naturheilkunde total überzeugt.
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Besitzer: Herbert Löchler / Reckingen-Schweiz
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Verhaltensstörungen bei einem Muli
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Ein Muli in einer Gruppenhaltung zusammen mit Pferden gehalten, zeigte bei rossigen Stuten, große Aggresivität , indem er schlug und biss.
Aufgrund seines Verhaltens wollte man das Tier von der Herde selektieren, da die Verletzungen der anderen Tiere überhand nahmen.Ich behandelte das Tier mittels Akupunktur und verschieden Homöopathischen Mittel gegen Stress und Wut. Nach drei Wochen,war das Tier wie ausgewechselt und zeigte keine Auffälligkeiten mehr. Eine Nachbehandlung war nicht erforderlich.
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Besitzer: Isabella Knecht, Pferdepunkt Breitenfeld
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Chronifizierte Rückenprobleme
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Bei einem Wallach traten nach einer Riffelbein OP, enorme Rückenprobleme auf, die ein Reiten unmöglich machten.
Das Pferd stand bei meinem Behandlungsbeginn schon fast ein Jahr.
Nach eingehenden Untersuchungen, begann ich mittels Akupunktur,
Lasertherapie und diversen rein pflanzlichen Injektionen, die intramuskulär verabreicht wurden. Nach kurzer Zeit stellte sich enorme
Besserung ein, und das Pferd lief locker und frei.
Nach ca. sechs Wochen waren alle Rückenprobleme und Entzündungen
verschwunden und blieben dauerhaft weg.
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Besitzer: Carmen Grill, Reitanlage Feldwiesen, Lottstetten
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Knochenhautenzündung und drohende Amputation einer Zehe beim Schäferhund
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Bei einem Schäferhund zu dem ich gerufen wurde,
gab es folgende Vorgeschichte:
Der Schäferhund lief mit Pfote in einen rostigen Nagel einer Palette,
am nächsten Tag, hatte er hohes Fieber, die Besitzer eilten zum
Tierarzt der die Wunde mittels Verbänden und Antibiotika drei Wochen
versorgte, es trat keine Besserung auf, die Tierhalter wechselten den
Tierarzt, der gleichermaßen zwei Wochen wie der Vorgänger behandelte,
als keine Besserung eintrat, schlug er den Besitzern eine Amputation der
verletzten Zehe vor. Diese jedoch zweifelten, und fragten mich um Rat.
Mittels Laserbestrahlung auf die Pfote, Zugsalbenverband und Injektionen
behandelte ich darauf das Tier. Nach einer Woche löste sich eine Kralle,
die Entzündung ging sichtbar zurück . Nach genau zwei Wochen Behandlung
meinerseits war die Entzündung komplett verschwunden. Der Hund
schmerzfrei und völlig gesund. Um ein Haar wäre bei ihm eine Amputation
vorgenommen worden, die total unnötig gewesen wäre.
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Besitzer: Fa. Roga / Fam. Roth Ettikon/Küssaberg
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Mein schwierigster Fall:
Lesen Sie hierzu die Veröffentlichung aus der Zeitschrift „Tierwelt“
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